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Lehrbuch Dienstleistungsengineering und –management erschienen! PDF Print E-mail
Wednesday, 11 July 2012 16:20

Das Lehrbuch Dienstleistungsengineering und –management von Prof. Dr. Jan Marco Leimeister, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Direktor am Forschungszentrum für Informationstechnikgestaltung (ITeG) an der Universität Kassel, ist kürzlich im SpringerGabler Verlag erschienen. 

Das Lehrbuch beschäftigt sich mit den Grundlagen, zentralen Prozessen und Methoden sowie Anwendungsbeispielen für die systematische Entwicklung neuer Dienstleistungen (Dienstleistungsengineering) sowie deren Management über den Lebenszyklus (Dienstleistungsmanagement). Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien (IT) für die Gestaltung und Erbringung von Dienstleistungen. Das Buch bereitet den aktuellen Stand in Forschung und Praxis über das Dienstleistungsengineering und –management lerngerecht auf und gibt Studierenden wie Praktikern Theorien, Methoden und Werkzeuge an die Hand, um Dienstleistungen durch den Einsatz von IT systematisch zu gestalten und effizient zu erbringen und neue Formen der Arbeitsteilung und Wertschöpfung für sich nutzbar zu machen. Dabei geben Lernziele in jedem Kapitel einen Überblick über den Inhalt und Übungsfragen am Ende jedes Kapitels dienen einer selbstständigen Überprüfung des Gelernten. Zudem werden zahlreiche Fallbeispiele zur Illustration und Erklärung eingesetzt. 

Unterstützend zum Lehrbuch gibt es eine Webseite. Dort werden neben weiteren Informationen zum Lehrbuch Dienstleistungsengineering und –management auch zusätzliche Übungsfragen für Studierende sowie Lehrmaterialien für Dozenten angeboten. Zu finden ist die Website unter folgenden Link: www.dienstleistungsengineering.de 
Das Buch bei Springer:  www.springer.com/978-3-642-27982-9 

Flyer 

 
Abschlussveranstaltung des Projektes Mobile HybriCare PDF Print E-mail
Friday, 15 June 2012 11:36

Die Abschlussveranstaltung des Verbundprojektes Mobile HybriCare fand am 14.06.2012 im Rahmen des Hauptstadtkongresses in Berlin statt.

Der Abschlussband der Verbundprojekte des Förderschwerpunktes „Personenbezogene Dienstleistungen“ erscheint unter dem Titel „Personenbezogene Dienstleistungen im Kontext komplexer Wertschöpfungssysteme: Anwendungsfeld seltene Krankheiten"“ im Springer/Gabler-Verlag und kann hier http://www.amazon.de/Personenbezogene-Dienstleistungen-Kontext-komplexer-Wertsch%C3%B6pfungssysteme/dp/3531195794/ vorbestellt werden.

 

 
Uni Kassel entwickelt „Ideenschmiede“ als Selbsthilfeportal für ALS-Patienten PDF Print E-mail
Tuesday, 22 November 2011 11:58
Patienten helfen Patienten – Auf der Basis dieses Prinzips haben Forscher der Universität Kassel eine „Ideenschmiede“ als Selbsthilfeportal für Menschen entwickelt, die von der tödlichen Nervenkrankheit ALS direkt oder indirekt betroffen sind.

Ideen-Communities sind in der unternehmerischen Praxis mittlerweile sehr oft anzutreffen. Auf diesen Plattformen entwickeln Kunden Ideen, sei es für neue Produkte oder für neue Dienstleistungen.

„Um Ideen von und für Patienten zur Verbesserung Ihrer Situation zu entwickeln, könnte man das Konzept einer Ideen-Community anwenden.“, so die Überlegung im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik unter Leitung von Prof. Dr. Jan Marco Leimeister. Im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundvorhabens Mobile Hybricare (www.mobilehybricare.de) wurde in Kooperation mit den Projektpartnern Charité Berlin, TU München und der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM e.V.) aus dieser Überlegung heraus die „DGM Ideenschmiede“ (www.dgmideenschmiede.de) erarbeitet, welche sich speziell an Menschen richtet, die an der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) erkrankt sind. Die ALS ist eine degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems und führt im Mittel innerhalb von drei Jahren nach der Diagnosestellung zum Tod. Der Großteil der betroffenen Menschen erkrankt im Alter von 56 bis 58 Jahren. Die „DGM Ideenschmiede“ ist ein Erweiterungsmodul für bestehende Online Communities und dient als Werkzeug, um Ideen strukturiert und kollaborativ zu entwickeln. Mit der Ideenschmiede sollen die ALS-Patienten in die Lage versetzt werden, Ideen zu veröffentlichen und gemeinsam mit anderen weiterzuentwickeln. Die Ideen sollen letztlich dabei helfen, den Alltag von Kranken zu erleichtern. Sie sollen aber auch den Menschen helfen, die in ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis Menschen haben, die an ALS erkrankt sind. Ein besonderes Merkmal der „DGM Ideenschmiede“ ist es, dass die Nutzer die Ideen von anderen Nutzern nicht nur hinsichtlich ihrer Nützlichkeit bewerten können, sondern auch die Ideen von anderen Nutzern direkt weiterbearbeiten können – so wie man es u.a. von Wikipedia kennt. Prof. Dr. Leimeister erklärt, warum dieses Merkmal so wichtig für Ideen-Communities und insbesondere für die „DGM Ideenschmiede“ ist: „Wir wissen, dass die Möglichkeit Ideen kollaborativ weiterzuentwickeln, wesentlich zur Steigerung der Ideenqualität beitragen kann. Mit dieser Funktionalität wollen wir versuchen, Ideen von hoher Qualität zu entwickeln, damit diese den Menschen, die an ALS erkrankt oder indirekt davon betroffen sind, helfen ein selbstbestimmteres Leben zu führen.“ Mit der Einführung der „DGM Ideenschmiede“ forscht das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik darüber hinaus an systematischen Einführungskonzepten für Online Communities, insbesondere für Ideen Communities. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in weiteren Untersuchungen auf andere Anwendungsszenarien übertragen werden.

Info:

Prof. Dr. Jan Marco Leimeister

Universität Kassel, Fachgebiet Wirtschaftsinformatik

Dipl.-Wirt.-Inf. Marco Hartmann
Tel. +49-561-804 6021
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Mobile HybriCare auf der Medica 2011 PDF Print E-mail
Saturday, 19 November 2011 12:12

Das Verbundprojekt Mobile HybriCare präsentiert vom 16.11. bis 19.11.2011 Forschungsergebnisse mit einem eigenen Stand (Halle 15, A11) auf der Messe Medica 2011.

 
Prof. Dr. Jan Marco Leimeister auf der Medica Media 2011 PDF Print E-mail
Wednesday, 16 November 2011 17:27
Prof. Dr. Jan Marco Leimeister moderiert und diskutiert auf der Medica Medica 2011 in Düsseldorf zwei Panels zu den Themen „Produktivität von Telemedizindienstleistungen/ Effizienzbewertung“ und „Patientenintegration in medizinischen Dienstleistungen: Patienten als Innovationstreiber – Fluch oder Segen?“

Die Paneldiskussionen finden am Freitag 18. November von 13- 13.50 und 15.00 15.50 in Halle 15 A 11 statt.

Das Programm finden Sie hier.

13.00 – 13.50 Uhr:

Produktivität von Telemedizindienstleistungen/ Effizienzbewertung

Moderation: Prof. Dr. Jan Marco Leimeister, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Uni Kassel / Fachbeirat MEDICA

MEDIA FORUM

Diskutanten:
  • Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement, Universität Bielefeld (angefragt)
  • Dr. Asarnusch Rashid, Abteilungsleiter Health Care Logistics, FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (angefragt)
  • Thorsten Griesser, Leiter Healthcare Services, Vitaphone GmbH
  • Dr. Markus Wagner MPH, Leiter des Bereichs Prävention der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (angefragt)

15.00 – 15.50 Uhr:


Patientenintegration in medizinischen Dienstleistungen: Patienten als Innovationstreiber – Fluch oder Segen?

Moderation: Prof. Dr. Jan Marco Leimeister, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Uni Kassel / Fachbeirat MEDICA MEDIA FORUM

Diskutanten:
  • Prof. Dr. Thomas Meyer, Leiter der Ambulanz für ALS und andere Motoneuronenerkrankungen, Neurologische Klinik Charité Campus Virchow-Klinikum (angefragt)
  • Prof. Dr. Kathrin Möslein, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik I, Universität Erlangen-Nürnberg (angefragt)
  • Prof. Dr. Carsten Schulz, J-Professur für Management von Dienstleistungsinnovationen und Technologietransfer am Institut für Innovations- und Technologiemanagement der TU Berlin (angefragt)
  • Horst Ganter, Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (angefragt)
 
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